Urlaubsbedingt bleibt unsere Praxis vom [Datum] bis [Datum] geschlossen.
Im Notfall 112 – außerhalb der Sprechzeiten 116 117.
Wenn Tabletten nicht die passende Lösung sind
Eine Infusion wird besonders dann relevant, wenn Flüssigkeit oder benötigte Substanzen über Magen und Darm nicht ausreichend aufgenommen werden können, eine orale Einnahme nicht geeignet ist oder eine gezielt steuerbare intravenöse Gabe medizinisch sinnvoller ist. Intravenöse Flüssigkeit sollte grundsätzlich nur eingesetzt werden, wenn der Bedarf nicht ausreichend oral oder enteral gedeckt werden kann.
Eingeschränkte orale Aufnahme
Wenn benötigte Stoffe über Magen und Darm nicht ausreichend aufgenommen werden, kann der intravenöse Weg eine geeignete Alternative sein.
Bestimmte Arzneimittel
Einige Medikamente werden je nach Erkrankung gezielt als Infusion verabreicht. Auswahl und Dosierung werden ärztlich festgelegt.
Ausgeprägter Flüssigkeitsverlust
Wenn Trinken den Flüssigkeitsbedarf nicht ausreichend deckt, kann eine Infusion den Ausgleich unterstützen.
Nachgewiesene Mangelzustände
Bei ärztlich festgestellten Mangelzuständen kann geprüft werden, ob eine intravenöse Gabe gegenüber der Einnahme über den Magen sinnvoller ist.
Für welche Situationen?
Direkte Verfügbarkeit
Die verabreichten Wirkstoffe gelangen unmittelbar in den Blutkreislauf.
Gezielte Dosierung
Menge und Zusammensetzung können für die jeweilige Behandlung genau festgelegt werden.
Unabhängig vom Verdauungstrakt
Die Aufnahme erfolgt direkt über die Vene und nicht über Magen und Darm.
Warum eine Infusion?
Direkt im Blutkreislauf – ohne Umweg.
Bei einer Infusion gelangen die eingesetzten Wirkstoffe direkt in den Blutkreislauf. Sie müssen nicht erst über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen werden und lassen sich gezielt dosieren. Welche Infusion zu Ihrer Situation passt, besprechen wir vor der Behandlung.

Vitamin-C-Infusionen
in unserer Praxis
Unsere Infusionen
Ablauf
So läuft eine Infusion
bei uns ab
Vor der ersten Infusion klären wir, welches Präparat und welche Dosierung zu Ihrer Situation passen. Die Infusion selbst erfolgt anschließend in unserer Praxis unter ärztlicher Begleitung.
01
Anliegen
besprechen
Wir klären den Grund für die Behandlung und beziehen vorhandene Befunde mit ein.
02
Infusion festlegen
Präparat, Dosierung und Durchführung werden vorab ärztlich festgelegt.
03
Infusion erhalten
Die Infusionslösung wird über einen venösen Zugang langsam verabreicht.
04
Behandlung abschließen
Nach der Infusion wird der Zugang entfernt und der weitere Verlauf besprochen.
5 Punkte vor der Behandlung
Eingeschränkte Nierenfunktion
Bei eingeschränkter Nierenfunktion ist Pascorbin® nicht oder nur mit besonderer Vorsicht anzuwenden.
Oxalat-Nierensteine
Bei Oxalat-Nierensteinen oder Hyperoxalurie ist Pascorbin® nicht geeignet.
Eisenspeichererkrankungen
Bei Erkrankungen mit Eisenüberladung darf Pascorbin® nicht eingesetzt werden.
G6PD-Mangel
Bei G6PD-Mangel ist Pascorbin® kontraindiziert.
Überempfindlichkeit
Bei einer Allergie gegen Ascorbinsäure oder andere Bestandteile darf Pascorbin® nicht angewendet werden.
Präparat vorher abstimmen
Welches Präparat benötigt wird und welche Dosierung vorgesehen ist, besprechen wir vor Ihrem Behandlungstermin.
Befunde mitbringen
Aktuelle Laborwerte, Arztbriefe oder relevante Vorbefunde können für die Planung der Infusion hilfreich sein.
Vitamin C ist vorrätig
Vitamin C halten wir in unserer Praxis bereit. Andere Präparate bringen Sie nach vorheriger Absprache mit.
Termin in unter 60 Sekunden buchen
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02.
Anlass wählen
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03.
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04.
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